Volkliches Denken ist artgemäßes Denken


Welcher volklich denkender Mensch kann die hundertfältigen Bindungen an sein in fangen Zeiträumen gewachsenes Volk zugunsten einer wurzellosen Masse Mensch, der nichts mehr heilig ist, was ihn selbst innerlich bewegt und trägt, einfach zerschneiden? Er wird sein ganzes Leben hindurch von dem Wunsche beseelt, sein Volk möge in geistiger Freiheit, das heißt, nach seiner ihm eigenen volklichen Art leben können.

Dieses Denken entspringt einer in ihrer letzten Tiefe nicht ganz erforschbaren Kraft, die jedem gewachsenen Volke eigen ist, denn wie wäre es sonst möglich, daß am Ende des 20. Jahrhunderts der allgemein üblichen Zeitrechnung, in einer Zeit des krassesten Materialismus, noch immer oder immer wieder die Völker um ihre Eigenständigkeit, um den Raum für die Verwirklichung ihrer eigenen Art kämpfen?

Es ist müßig, zu ergründen, in welchem Umfange die auf ihre volkliche Freiheit dringenden Völker und Volksstämme indogermanischen Ursprungs sind. Wichtig ist nur zu erkennen, daß in jedem der Heimaterde noch verhafteten Volke, ja in jedem kleinen Volksstamme, eine Kraft lebendig ist, die sich durch ein unbändiges Verlangen nach Verwirklichung der volklichen Eigenart ausdrückt und mit einem tief im Menschen angelegtem Freiheitsbewusstsein gepaart ist. Diese Kraft und ihren Ursprung im Letzten auszuloten ist nicht möglich, denn wer will sich vermessen, die tiefen Bindungen eines Menschen zur Erde, auf der er geboren und die einer langen Kette von Ahnen vor ihm zu eigen war, in vollem Umfange zu begreifen? Wer kann es nachfühlen, wenn Menschen in volksfremden Staaten die Sprache ihres eigenen Volkes unter Strafe nicht sprechen dürfen, wenn er es nicht selbst durchlitten hat?

Der Deutsche hat zwei Worte geprägt, die diesen weiten Raum der Bindungen, ihn auch klar abgrenzend, umspannen:

Muttererde - Muttersprache

Eines ist gewiss: eine tiefere Bindung als die des Menschen an seine Mutter gibt es nicht. Diese unzerstörbare Bindung des einzelnen Menschen an seine Mutter, die sich in einer immerwährenden Liebe zu ihr kundtut, ist auch auf das Volk übertragbar, dessen nur ihm zugehörige Sprache und die von ihm zur unverwechselbaren Kulturlandschaft gestaltete Erde nicht übertragbar auf andere Völker sind.

Muttererde - Muttersprache - Raum und zugleich Begrenzung jedes Volkes. Das Volk ist die größtmögliche gewachsene Einheit, innerhalb der er sein unverwechselbarer volklicher Reichtum Gestalt wird.

Des Volkes Liebe zu seinem Land, zu seiner Muttersprache nimmt manchmal bleibende Gestalt an in seiner Muttersprache, so bei dem Balten Siegfried Vegesack, wenn er sagt:

Nicht laut rühmen will ich dich, mit Schmerzen geliebtes Land,
wie wir auch unsere Mutter nicht rühmen und uns mit ihr brüsten
Leise nur will ich streicheln deine zerfurchte Hand, Deutschland!
Wenn wir Deutschen doch mehr um dein wahres Wesen wüssten!
Zerrissen in Nord and Süd, in Ost und West,
selbst in deinem Gott, zu dem du betest, gespalten,
zwischen Meer und Gebirge und fremde Völker gepresst,
und nur durch bittere Not zusammengehalten,
Steiniger, karger Boden, mühselig bestellt,
zu arm, um all deine Kinder zu nähren.
Immer düngt dein Blut fremdes Ackerfeld,
und deine Ströme münden in fremden Meeren.
Immer ist deine Erde hurt und dein Himmel grau.
Kein Gott hat sich bei deiner Schöpfung verschwendet.
Immer bist du im Aufbruch, Un Umbruch, im Bau.
Ewig bleibst du, wie deine Dome, unvollendet.
Und doch will ich tauschen mir keinem Land der Welt.
Neidlos gönn' ich den andern ihr Glück und sattes Behagen.
Mit Schmerzen geliebtes Land, aufgerissenes, aufgewühltes Feld,
immer tiefer nur will ich in deine Erde die Wurzeln schlagen!

Worüber aber klagt Vegesack in seinem ergreifenden Gedicht? ,,Selbst in Deinem Gott, zu dem Du betest, gespalten?"

Obwohl anzunehmen ist, daß Vegesack damit mehr als nur die konfessionelle Spaltung unseres Volkes meint, so wird uns bewusst, um wie vieles schlimmer es ist, wenn einem Volke seine gesamten arteigenen und nur ihm gemäßen Glaubensvorstellungen entzogen, zerstört werden.

So können wir der Geschichtsforschung volklich denkender Menschen des vorigen Jahrhunderts nicht dankbar genug sein, daß durch sie das Band zu unseren Ahnen wieder geknüpft wurde, welches die christliche Kirche zerrissen hatte.

Wir müssen es einfach als Tatsache hinnehmen, dass sich volkliches Denken mit den Zielen der christlichen Kirche nicht vereinbaren lässt. Das Christentum kann mit seinem Anspruch, eine Weltreligion sein zu wollen, niemals artbedingtes Volkstum als Höchstwert für ein Volk anerkennen. Insbesondere für den germanischen Menschen ist die aus dem Orient kommende Fremdlehre unvereinbar mit seinem Weltbild.

Vor Einbruch dieser Fremdreligion waren alle germanischen Stämme von einem einzigen Weltbild durchdrungen: Eingebunden in das naturgesetzliche Geschehen, das den gesamten Kosmos umspannte, war unseren Vorfahren alles heilig, das dieses Einssein von Mensch und Natur verkörperte.

Heilige Berge, Haine und Quellen waren ihnen Stätten ihrer innigen Naturverbundenheit. Dort kamen sie zusammen und regelten in Ehrfurcht vor der Allmacht ihre volklichen Belange. Die Weltesche Yggdrasil, der Baum des Lebens, war ihnen Sinnbild der allumfassenden Gottheit.

Heilig war ihnen auch das Tier, dessen Gleichgestelltheit zum Menschen sich in vielen Märchen widerspiegelt. Heil wohnte auch allen Menschen inne, deren edles, unvermischtes Blut sie befähigte, Vorbild in Rechtsprechung und Ehre zu sein.

Recht und Ehre sind die beiden nicht zu trennenden Begriffe, die im Gewissen jedes einzelnen fest verankert waren, und die von allen germanischen Stämmen in gleicher Weise aufgefasst wurden.

Eindringen fremden Rechtes und fremder Ehrvorstellungen in Gestalt des spätrömischen Rechtes und der aus dem Orient kommenden Fremdreligion wurde dem germanischen Heil zum Unheil, denn jede ausgeprägte Menschenart kann nur nach einem ihrem eigenen Wesen gemäßen Weltbild leben, um ein einiges und in sich festgefügtes Volk zu werden.

Auch der Glaube eines Volkes muss dessen eigenem Denken und Fühlen entsprechen, denn artfremde Gedankenvorstellungen zerstören volkliches Eigenleben.

Das deutsche Volk ist innerlich zerrissen, weil ihm vom Beginn seiner Volkwerdung an dieses von seinen Ahnen überkommene Weltbild von fremden Mächten zerstört wurde, Erinnerungen daran ausgerottet wurden. Denken wir nur an die Verbrennung germanischer Heldengesänge durch Ludwig den Frommen.

So durfte auch Kunst, Ausdruck volklicher Eigenart, im Mittelalter außerhalb des kirchlichen Machtbereiches nicht entstehen. Das höhere Bildungswesen lag ebenfalls in den Händen der Kirche, so daß volkliches Aufbegehren keinen Raum fand.

Das zutiefst Bekümmernde daran aber ist die Tatsache, daß Fremdglaube und Fremdrecht über das Königtum eines germanischen Stammes, dem der Franken, Eingang in germanischen Landen fanden, beginnend mit dem aus machtpolitischen Gründen erfolgten Übertritt Chlodwigs zur katholischen Kirche im Jahre 496, und zwar gegen den Willen seiner Franken, deren Adel noch ganz volklich empfand und sich gegen ihn empörte.

Eigensüchtiges Machtdenken dieses Frankenkönigs lies jede Verantwortung für das ihm vertrauende Volk außer acht und durchbrach das germanische Treueverhältnis von Führer und Gefolgschaft.

Mit Mord und Gewalt beseitigte Chlodwig die fränkischen Kleinkönige, und damit begann die Unduldsamkeit gegen alles Gewachsene, Bodenständige, germanischen Denkens.

Das erschreckendste Beispiel unvolklichen Denkens eines germanischen Königs, dem von vielen noch immer die Gründung des deutschen Reiches zugeschrieben wird, ist der Frankenkönig Karl, der spätere Kaiser Karl, genannt ,,der Große".

Ein deutscher, seinem Volk verpflichteter König mordet nicht Tausende gleichen Blutes, erlässt nicht grausame Gesetze, die das Brudervolk einer Fremdreligion zutreiben oder es ausrotten, vertreibt nicht Unzählige von ihnen aus ihrer angestammten Heimat, um sie unter Zerschlagung ihres gewachsenen Gemeinschaftsgefüges in anderen, ihnen fremden Lebensräumen anzusiedeln.

Nicht einmal das Heiligste des Gegners, die Irminsul bei den Externsteinen, wurde geschont. Zerstört werden musste alles, was der Ausbreitung der eigenen Macht im Wege stand. So leistete Karl der römisch katholischen Kirche zur Stützung seiner eigenen Macht Vorschub, wo immer er nur konnte.

Was bedeutete es unter diesen Gesichtspunkten schon, daß er an seinem Hofe deutsch sprach, daß er die allerdings bis heute noch benutzten germanischen Bezeichnungen der Wochentage und Himmelsrichtungen einführte, daß er germanische Heldenlieder sammeln ließ?

Wer wagt es, behaupten zu können, daß ohne die gewaltsame Einverleibung der Sachsen in das Frankenreich dieser wertvolle Volksstamm niemals zum späteren Deutschen Reiche gestoßen wäre?

Welch' unselige Verknüpfung deutscher Geschicke mit Rom in zweifacher Hinsicht!

Wo hatte da volkliches Denken nach germanisch - deutschen Vorstellungen noch Raum?

Wessen in ihrer Haltung noch germanisch gebliebene Könige vor Karls Herrschaftszeit fähig waren, zeigt das Ostgotenreich unter Theoderich dem Großen, der in seiner langen Friedenszeit auch den Artfremden persönliche Freiheit zugestand, vor allem Glaubensfreiheit.

Ebenso strahlte das mehr als zwei Jahrhunderte währende Langobardenreich bis zu seiner Zerstörung durch Karl neben allen Kulturschöpfungen Ausgewogenheit im Rechtswesen aus.

So war es in allen germanischen Staatsgründungen. Dem germanischen Recht hatten sich Volk und König gleichermaßen zu unterstellen.

Germanisches Staatsdenken ist auf das Wohl des Volkes ausgerichtet, ist kein Machtdenken, deswegen oftmals seine Machtlosigkeit nach außen hin. Im Innern herrschte höchste Gerechtigkeit, gepaart mit der Schwäche nach außen, die der Machtgier fremdartiger Herrscher nicht gewachsen war - ein Übel, das sich durch unsere ganze deutsche Geschichte zieht - Gutgläubigkeit bis hin zur Unterwürfigkeit! Macht, die eigenen staatlichen Vorstellungen nach außen hin vertreten zu können, ist allerdings unabdinglich.

Es ist sträflich, zu behaupten, unsere Vorfahren seien nicht fähig gewesen, eine Staatsordnung zu schaffen, um mit dieser Behauptung die seit den Karolingern sich entwickelnde Staatsform nach römischem Vorbild als zum Wohle unseres Volkes geschaffen, als die einzig wahre hinzustellen.

Treitschke schrieb im 19. Jahrhundert, daß das deutsche Volk an der Auflösung germanisch - deutschen Denkens noch immer kranke. - Und heute?

Das Lied aller dem deutschen Volke Treugebliebenen ,,Wenn alle untreu werden, so bleiben wir doch treu"endet mit dem Bekenntnis: ,,Wollen predigen und sprechen vom heiligen deutschen Reich!"

Unser heiliges deutsches Reich ist etwas anderes als das heilige römische Reich in der Verquickung mit Papsttum und andersrassigen Völkerschaften.

Das Reich der Deutschen unter wahrhaft germanisch - deutscher Führung währte im Mittelalter nur eine kurze Zeit.

Wie eine ferne Traumgestalt erscheint uns Heinrich von Sachsen, der 919 von seinem eigenen Stamm und dem der Franken in Fritzlar zum König gewählt wurde.

Welche hohe Auffassung von Verantwortung dem Volke gegenüber zeigte damals der letzte Frankenkönig, Konrad I., auf seinem Sterbebett seinem stärksten Gegner die Nachfolge übergeben zu wollen.

Heinrich I., ebenso volklich denkend wie Konrad, hat dem germanischdeutschen Gedanken von Staatsführung wieder zu seinem Recht verholfen. Kraft seiner starken Persönlichkeit, kraft seines Heiles, hat er auch die anderen deutschen Stämme ohne Kriege in die deutsche Einheit mit einzubeziehen gewusst, so daß ein starkes deutsches Königreich entstehen konnte. Aus seiner arteigenen, seiner germanischen Denkart herauslehnte er die kirchliche Salbung des Erzbischofs von Mainz zu seiner Königskrone strikt ab. Ebenso lag eine Krönung zum römischen Kaiser völlig außerhalb seiner Auffassung als deutscher König.

Eine wahrhaft adelige Gestalt, der Gründer unseres ersten deutschen Reiches! Einzigartig in seiner inneren Festigkeit nur dem Wohle seines eigenen Volkes verpflichtet.

Im ausgehenden Mittelalter wurde auf Umwegen durch den Humanismus trotz seiner Ausrichtung auf das Griechentum der Antike, aufgrund seines starken Widerspruchs gegen die römisch katholische Kirche der deutsche volkliche Gedanke wieder lebendig.

Wir wissen, daß Ulrich von Hutten, als erster Verkörperer humanistischen Denkens in Deutschland dem Griechentum zwar wenig zugeneigt, um so leidenschaftlicher aber vom deutschen Gedanken durchdrungen war und sich für Deutschland aufzehrte.

Mit ihm kam eine neue Zeit herauf, denn die Reformationsbestrebungen Luthers, wenn auch auf die christliche Kirche beschrankt, entsprangen seinem deutschen Wesen, seinem starken Gerechtigkeitsempfinden.

Volkliches Denken brach sich mit elementarer Kraft aus dem Volk heraus Bahn, zerbrach aber an der Macht der Kirche und eines Adels, der aufgrund von Dekadenz und Vermischung bis auf wenige Ausnahmen den hochgemuten Sinn seiner Vorväter nicht mehr besaß, der großen volklichen Bewegung zu dienen.

Die Reformation war, der deutsche Freiheitskampf gegen die Fremdherrschaft der Romkirche, deren Bedeutung von Luther trotz der Beschwörungen Zwinglis, dem das Bild einer großen deutschen Volkskirche vor Augen stand, nicht begriffen wurde.

Später dann wurden Preußen und Österreich, zwei Staaten deutscher Sprache, so unterschiedlich geprägt allein durch die konfessionelle Spaltung.

Im Süden noch ganz dem katholischen Glauben verhaftet und damit dem Einfluss der Romkirche noch unvermindert ausgesetzt, wurde im freigeistigen Preußen, dessen König Friedrich 11. die Schädlichkeit der artfremden Religion mit aller Schärfe herausstellte, Glaubensfreiheit eingeführt.

Dieser Friedrich der Große, durch übermäßig harte Erziehung seines Vaters und die späteren Staatspflichten seine musische Begabung und philosophische Neigungen zurückdrängend, hat sein Leben nur der Pflicht unterstellt:

,,Was von der Schuld uns fern hält,
die Liebe ist's zur Pflicht"
, sagte er.

Diese persönliche Wehanschauung hat er zur Staatsgrundlage gemacht.

Mit seiner Gewährung der Glaubensfreiheit wurde innerhalb der protestantischen Konfession die calvinistisch - puritanische Auffassung zurückgedrängt, der, freilich sehr zum Nutzen des preußischen Staates, auch sein sparsamer Vater zuneigte.

So wurde im lutherischen Protestantismus eine bis dahin zurückgedrängte Erneuerung auf volklicher Grundlage bewirkt, was zur Folge hatte, daß in den späteren Freiheitskriegen gegen Napoleon das evangelische Pfarrhaus eine große Anzahl an volksbewussten Freiwilligen stellte. Dem ungeheuren Substanzverlust durch Zölibat und Leben hinter Klostermauern ward endlich Einhalt geboten.

Volkliches Denken und christliches Handeln war im Preußen des vorigen Jahrhunderts kein Gegensatz. Wie konnte es sonst auch möglich sein, daß des Volkes wertvollste Menschen, die ihr Vaterland zu erneuern, zueinigen suchten, zunächst in preußische Dienste strebten?

Der freiheitliche Geist Friedrichs des Großen, seine hohe Auffassung von Recht und Ehre nach germanischem Vorbild, wirkten nach seinem Tode noch lange nach und beflügelten die Männer um Stern und Arndt, für das ganze Deutschland zu kämpfen, die Symbolgestalt wahrhaft königlichen deutschen Wesens in Preußens Königin Luise vor Augen.

Die gesamte deutsche Geschichte ist seit der gewaltsamen Einführung einer artfremden Religion ein tragischer Kampf um die Ruckgewinnung unseres volklichen und damit arteigenen Selbstverständnisses, der sich in der Jetztzeit erst richtig offenbart, denn der Sieg über volkliches Denken erscheint heute, am Ende des 20. Jahrhunderts, nahezu als ein endgültiger, weil alle Macht fest in den Händen der Andersgearteten liegt.

Und doch, wer wagt es zu bestreiten, daß die aus der Tiefe der eigenen Art hervorbrechende Kraft nicht doch noch lebendig ist, weil sie eine in Jahrtausenden gewachsene ist?

,,Friede ist das Meisterstück der Vernunft", sagt Kant. Friede allerdings ist die Voraussetzung dafür, daß Völker in gegenseitiger Achtung voreinander ihrer volklichen Eigenart gemäß leben können.

Solange wir Deutsche sein wollen, werden wir nicht der Pflicht entbunden, bis zum letzten Atemzug für die Verwirklichung unseres arteigenen Wesensbildes einzutreten, mit geistigen Waffen für seine Erfüllung zukämpfen, läge sie auch in einer für unser Begriffsvermögen unerreichbaren Ferne.

Aus unserer ureigensten Art heraus können wir gar nicht anders als volklich denken, als Deutsche deutsch denken.

Imke Thomas


» Heide sein - was ist das?

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